A curated selection of collectible ceramic artworks by internationally renowned artists.

Skulptur Goldene Rose

Gundi Dietz

Gundi Dietz

Gundi Dietz, 1942 in Wien geboren, zählt zu den herausragenden Keramikkünstlerinnen der Gegenwart. Ihre Werke bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Figur und Gefühl, zwischen äußerer Form und innerem Erleben. Mit großer Sensibilität und gestalterischer Klarheit widmet sie sich vorwiegend dem menschlichen Körper als Träger von Erinnerung, Empfindung und innerer Spannung – niemals als bloße naturalistische Nachbildung, sondern vielmehr als Ausdruck eines vielschichtigen seelischen Zustands.

Nach ihrem Studium der keramischen Plastik an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und der Meisterklasse für Gestaltungslehre folgte eine Ausbildung als Maskenbildnerin in Berlin und Los Angeles. Seit 1973 arbeitet Gundi Dietz als freischaffende Künstlerin.

Porzellan, das „weiße Gold“ ist ihr bevorzugter Werkstoff, ein Material das in der Gegenwartskunst lange marginalisiert war, hat Gundi Dietz für seine Zartheit, Lichtdurchlässigkeit und Ausdruckskraft für sich entdeckt. Durch feine Eingriffe wie Linien, Schriftzüge, Glasuren oder Goldakzente verleiht sie ihren Figuren eine zusätzliche erzählerische Ebene. Ihre Werke entstehen im Streben nach einem sensiblen Gleichgewicht, in dem jede weitere Ergänzung oberflächlich wäre. 

In meiner Studienzeit hat man nur Keramik verwendet, aber ich wollte immer das weiße Material, an dem man jeden Fehler sofort erkennen kann, dabei habe ich mich mit der Skulptur auseinandergesetzt, das war damals etwas ganz Spezielles und ich konnte von meiner Kunst leben.“ 

Im Zentrum ihres Schaffens stehen überwiegend weibliche Figuren mit einer raffinierten Ästhetik, die jedoch weit über eine geschlechtliche Zuschreibung hinausgehen. Sie verkörpern universelle Zustände wie Verletzlichkeit, Stärke, Rückzug oder Offenheit. Dabei entstehen Köpfe, Büsten und Ganzkörperfiguren, die durch ihre Mimik und oft reduzierte Gestaltung eine intensive, unmittelbare Wirkung entfalten. Geschlossene Augen, minimale Gestik und eine Konzentration auf Haltung und Oberfläche verleihen ihnen eine introvertierte, beinahe meditative Qualität. In dieser Zurücknahme liegt eine besondere Intensität: Die Skulpturen fordern keine unmittelbare Vereinnahmung, sondern eröffnen einen Resonanzraum für Reflexion.

Die Werke von Gundi Dietz sind geprägt von der Suche nach dem Wesentlichen. Ihre Figuren wirken zugleich vertraut und eigenständig – sie fordern zur Auseinandersetzung heraus, berühren und bleiben im Gedächtnis. In ihrer ruhigen Formensprache gelingt es ihr, das Innere sichtbar zu machen und einen stillen, eindringlichen Dialog mit der Betrachterin zu eröffnen. 

Ihre Werke gehören weltweit zu den Sammlungen zahlreicher Museen und wurden in den USA, Südamerika, Japan, China und Korea ausgestellt.

bon ton ist es eine große Ehre, Gundi Dietz exklusiv in Wien präsentieren zu dürfen.

Gundi Dietz, 1942 in Wien geboren, zählt zu den herausragenden Keramikkünstlerinnen der Gegenwart. Ihre Werke bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Figur und Gefühl, zwischen äußerer Form und innerem Erleben. Mit großer Sensibilität und gestalterischer Klarheit widmet sie sich vorwiegend dem menschlichen Körper als Träger von Erinnerung, Empfindung und innerer Spannung – niemals als bloße naturalistische Nachbildung, sondern vielmehr als Ausdruck eines vielschichtigen seelischen Zustands.

Nach ihrem Studium der keramischen Plastik an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und der Meisterklasse für Gestaltungslehre folgte eine Ausbildung als Maskenbildnerin in Berlin und Los Angeles. Seit 1973 arbeitet Gundi Dietz als freischaffende Künstlerin.

Porzellan, das „weiße Gold“ ist ihr bevorzugter Werkstoff, ein Material das in der Gegenwartskunst lange marginalisiert war, hat Gundi Dietz für seine Zartheit, Lichtdurchlässigkeit und Ausdruckskraft für sich entdeckt. Durch feine Eingriffe wie Linien, Schriftzüge, Glasuren oder Goldakzente verleiht sie ihren Figuren eine zusätzliche erzählerische Ebene. Ihre Werke entstehen im Streben nach einem sensiblen Gleichgewicht, in dem jede weitere Ergänzung oberflächlich wäre. 

In meiner Studienzeit hat man nur Keramik verwendet, aber ich wollte immer das weiße Material, an dem man jeden Fehler sofort erkennen kann, dabei habe ich mich mit der Skulptur auseinandergesetzt, das war damals etwas ganz Spezielles und ich konnte von meiner Kunst leben.“ 

Im Zentrum ihres Schaffens stehen überwiegend weibliche Figuren mit einer raffinierten Ästhetik, die jedoch weit über eine geschlechtliche Zuschreibung hinausgehen. Sie verkörpern universelle Zustände wie Verletzlichkeit, Stärke, Rückzug oder Offenheit. Dabei entstehen Köpfe, Büsten und Ganzkörperfiguren, die durch ihre Mimik und oft reduzierte Gestaltung eine intensive, unmittelbare Wirkung entfalten. Geschlossene Augen, minimale Gestik und eine Konzentration auf Haltung und Oberfläche verleihen ihnen eine introvertierte, beinahe meditative Qualität. In dieser Zurücknahme liegt eine besondere Intensität: Die Skulpturen fordern keine unmittelbare Vereinnahmung, sondern eröffnen einen Resonanzraum für Reflexion.

Die Werke von Gundi Dietz sind geprägt von der Suche nach dem Wesentlichen. Ihre Figuren wirken zugleich vertraut und eigenständig – sie fordern zur Auseinandersetzung heraus, berühren und bleiben im Gedächtnis. In ihrer ruhigen Formensprache gelingt es ihr, das Innere sichtbar zu machen und einen stillen, eindringlichen Dialog mit der Betrachterin zu eröffnen. 

Ihre Werke gehören weltweit zu den Sammlungen zahlreicher Museen und wurden in den USA, Südamerika, Japan, China und Korea ausgestellt.

bon ton ist es eine große Ehre, Gundi Dietz exklusiv in Wien präsentieren zu dürfen.

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