Andrea Baumann

Federica Bubani

Cecilia Coppola

Sara Dario

Melanie van der Donk

Elsi Tischkultur

Maria Fischer

Giovelab

Impronte Gioielli

Andreas Hinder

Hollyaroh

Kühn Keramik

Manufacture de Digoin

Rina Menardi

Neuzeughammer-Porzellanmanufaktur

Marianne Seitz

Kurt Spurey

Pamela Venturi

Olivia Weiß

Josef Wieser

Von Mailand über Paris nach Wien

Mailand, Paris, endlich wieder. Nach einer langen, pandemiebedingten Pause, welche die Welt ab März 2020 in den Lockdown versetzte, haben sich im September dieses Jahres die internationalen Trendmessen - der Salone del Mobile in Mailand und die Maison & Objet in Paris - zurückgemeldet und in neuem Kleid präsentiert. Wie werden wir in Zukunft wohnen? Zwei Themen schienen über die Landesgrenzen hinweg zu dominieren: Die Nachhaltigkeit und das Handwerk. 

Nach einem entbehrungsreichen Jahr war die Sehnsucht nach dem Schönen dementsprechend groß. Eine lange Pause, in der Visionen hinterfragt und neue Wege gesucht wurden. Dabei hat das Design neue Themen in den Mittelpunkt gerückt: Die Suche nach einer formalen Essenz, eine neue Wertschätzung für das Handwerk und die Nutzung der natürlichen Ressourcen.

Reduktion

Wir interagieren täglich mit Gegenständen. Und seit letztem Jahr verbringen wir definitiv mehr Zeit zu Hause. Folglich nahm auch das Bedürfnis zu, unsere Umgebung angenehm zu gestalten und einzurichten, eine harmonische Atmosphäre für ein Gefühl der Geborgenheit zu schaffen. Wenige und nachhaltige Produkte lautete der Leitfaden bei der Präsentation der Messeneuheiten, das sinnliche Erlebnis der Haptik spielte dabei eine besondere Rolle.

Arts & Craft

Lange vergessen, ist das Handwerk nun wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt.Manchmal braucht es dabei keine Neuheit als beste Lösung, sondern die Rückbesinnung auf das Altbewährte. Wie man bekannte Materialien neu und ansprechend aufbereiten kann, haben eine ganze Reihe von Designern demonstriert. So beispielsweise in Mailand Paola Paronetto, die im Rahmen des Mailänder Fuorisalone im neuen ADI Design Museum „Compasso d’oro“ ihre Paperclay-Kollektion präsentierte. „Metafore“ titelte die Künstlerin ihre Ausstellung, eine Anspielung an die Schönheit der Metapher, die sich der Logik einer rationalen Sprache entzieht. Inspiriert von den Formen und Farben der Natur, sind Paronettos Objekte allesamt Einzelstücke.

bon ton hat Paola Paronetto nach Wien geholt und bietet ihre Werke hier exklusiv an.

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